Am 14.10.2011 erscheint unsere zweite Produktion, die Debüt CD von Triptychon. Darauf finden sich Stücke von Komponisten, deren Werke noch lizenzpflichtig sind, wie z. B. Leonard Bernstein, aber auch Stücke, deren Schutzfrist bereits abgelaufen ist (Mozart, Verdi).

Bei der überschlagsmäßigen Berechnung der zu erwarteten Abgaben an die AustroMechana kamen wir auf einen Wert von knapp 29% der Gesamtspielzeit an lizenzpflichtiger Musik. Umso größer war dann unsere Überraschung, dass die AuMe fast 37% in Rechnung stellte.

Es stellte sich heraus, dass es üblich ist, bei solcherart gemischten Zusammenstellungen (frei und geschützt), die Zeiten der lizenzpflichtigen Stücke auf die nächste volle Minute aufzurunden, wodurch sich ihr Anteil an der Gesamtspielzeit natürlich erhöht und damit auch die Abgaben an die AuMe.

Dies ist nirgends dokumentiert, und ich erfuhr es erst durch Nachfragen, dabei hiess es dann – in typisch österreichischer Art -, dass das schon immer so gemacht wird.

Wenig befriedigend und für Künstler, die ihre CDs selbst produzieren müssen, sehr unangenehm.

Werbeanzeigen

Wir sind sehr glücklich, dass wir gestern von der GVL die Info über den uns zugewiesenen Labelcode bekamen. Nach der Hürde, Amazon zur Zusammenarbeit „bewegen“ zu können, lag uns dies als nächstes am Herzen.

Wie man liest, sperren sich deutsche Rundfunkanstalten, wenn man als Künstler/Label keinen LC hat, da dieser die Abrechnung mit der GVL stark vereinfacht. Keine Ahnung, ob das stimmt, deshalb wollten wir diesen Punkt so schnell wie möglich angehen.

Auf der GVL Website findet man alle Infos zur Antragstellung, und dies hat mich zunächst mal etwas mutlos gemacht. Aber mehrere konstruktive Telefonate mit Berlin und das genaue Studium der Anforderungen hat es dann doch möglich gemacht.

Wichtig ist, alle Erfordernisse zu erfüllen, im Zweifelsfall nachfragen, z. B. muss das Einverständnis zur Veröffentlichung aller Beteiligten an der Beleg-CD nachgewiesen werden. Bei uns kam erschwerend hinzu, dass dies über 80 Personen waren (vier Schulklassen), und der Produzent der CD musste von jedem Elternteil die Einwilligung besorgen.

An dieser Stelle nochmal Dank an Peter van Ham für seine Unterstützung!

Bernhard

Nachdem wir mit 1,2…4 unsere erste CD veröffentlichen konnten, auf Amazon gelistet sind und auch einen Webshop erstellt haben, geht’s jetzt an die Frage nach der korrekten Abrechnung von Download Lizenzen. Also, was müssen wir zahlen, wenn jemand über unseren Webshop einen Song, oder das ganze Album als Download kauft?

Nachdem es sich bei Downloads ja um „nicht-körperliches“ Material handelt, bin ich davon ausgegangen, dass hier nur die AKM für die Lizenzen zuständig ist, ähnlich wie das bei der Verrechnung bei Live-Auftritten ist.

Weit gefehlt!

Die AKM verrechnet die Lizenzen für Komposition und Text, die AustroMechana ist für das „mechanische Element“ zuständig, also den tatsächlichen Download und das Speichern auf der Festplatte. Anders als bei einer CD Produktion muss man in Österreich mit beiden Organisationen getrennte Verträge abschliessen, was für mich als Neuling auf den ersten Blick nicht ersichtlich war. Vielleicht liegt’s aber auch daran, dass es, im Gegensatz zur CD, kein mechanisches Element gibt, obwohl mir da Werner Heisenberg sicher so nicht zustimmen würde.

Dabei fällt auch auf, dass die AustroMechana für Hörproben auf der Website bis 45 sec. Länge keine Lizenzen einhebt, bei der AKM sind zunächst mal nur 30 sec. erlaubt. Im Gespräch mit dem zuständigen Kontakt bei der AKM war es dann aber kein Problem, dies auf 45 sec. auszudehnen.

Vertragsabschluss mit der AKM war schnell und unbürokratisch erledigt, ging alles per Email, PDFs und gescannten Unterschriften. Auch die spätere Verrechnung ist effizient und einfach gelöst.

Bei der AustroMechana sieht’s anders aus, das Online Kontaktformular wurde nie beantwortet, später stellte sich heraus, dass der zuständige Bearbeiter nicht mehr dort arbeitet, und niemand scheint seinen Platz eingenommen zu haben. Seit dem Telefonat, in dem mir versichert wurde, dass mir Vertragsunterlagen geschickt würden, sind auch schon fast zwei Wochen vergangen.

Scheint, als ob ich zwar zahlen möchte, aber nicht kann, weil’s nicht interessiert. Naja, mal sehen, in ein paar Wochen ist ein von der WKO veranstaltetes Seminar zu AKM und AuMe, da werde ich mal nachfragen. Interessant, alle regen sich über illegale Downloads auf, aber wenn einer zahlen will, ist man u. U. nicht darauf vorbereitet. Wird sich sicher ändern, sobald die ersten 100.000 Downloads verzeichnet wurden.

😉

Wir sind auch Mitglied beim VTMÖ und bei Merlin. Der VTMÖ ist der Verband der unabhängigen Labels und Produzenten in Österreich, Merlin kümmert sich um die Lizenzen im Ausland bei Diensten, die noch nicht mit AKM, GEMA etc. zusammenarbeiten. Beides Organisationen, die die Möglichkeiten von kleinen Labels verbessern, eine Mitgliedschaft ist sehr zu empfehlen.

YouTube/Vimeo: Natürlich wollen wir auch Videos benutzen, um unsere Künstler zu promoten, am besten per Video-Einbettung auf der Website, da dies für den Besucher am einfachsten ist. Dabei stellt sich jedoch folgendes heraus:

Auf unserer Label Website dürfen wir YouTube oder Vimeo Videos nur einbinden, wenn wir dafür eine Online-Nutzerlizenz zahlen. Diese ist ziemlich hoch, sodass wir das am Anfang erstmal bleiben lassen (müssen). Ein Abkommen zwischen YouTube und AKM ist zwar in Arbeit, wird aber möglicherweise noch bis Ende des Jahres dauern.

Unser Künstler 1,2…4 ist GEMA Mitglied. Laut deren Statuten darf ein Video nur dann kostenfrei eingebunden werden, wenn es auf der Website keine Verbindung zu einer kommerziellen Verwertung der im Video enthaltenen Musik gibt. Diese gibt es aber durch die Links zum Label Webshop, also fällt das auch hier aus.

Ich bin sehr dafür, dass Online Verwerter Lizenzen zahlen. Aber im Falle von Videos, die ja eigentlich als Promotiontools verwendet werden, merkt man das Auseinanderklaffen von Realität und den Gesetzen der Verwertungsgesellschaften. Da es kein Abkommen mit Plattformen wie YouTube oder Vimeo gibt, muss im Endeffekt der Künstler selbst dafür zahlen, dass er für seine Musik Werbung machen darf.

Zum Glück ändert sich das gerade und Sites wie last.fm oder Spotify, die direkt mit den Urheberrechtsgesellschaften abrechnen, werden immer mehr.

Spannende Zeiten.

Bernhard

Wir freuen uns sehr, dass unsere erste Produktion ab sofort erhältlich ist. Auf der Shop-Seite kann das Album als CD oder im mp3 Format bestellt werden. Bezahlung erfolgt bequem über Kreditkarte, PayPal oder Bankeinzug.

Gratulation an Peter van Ham für dieses gelungene Werk!

Die Vorbereitungen für unseren ersten Release nächste Woche laufen auf Hochtouren. Wir haben uns im ersten Schritt entschieden, CD und Download Bestellungen auf unserer Website über das Warenkorbsystem von PayPal abzuwickeln und hierfür musste einiges getestet und entwickelt werden. Ebenso müssen die MP3 Dateien kodiert, mit ID3-Tags versehen und auf den Server geladen werden.

Ab sofort kann unsere erste, am 2. Mai 2011 erscheinende CD „1,2…4 – Ich denk mir eine Stadt“ vorbestellt werden. Dieser Link bringt Sie auf die entsprechende Seite, bezahlt werden kann über PayPal, Kreditkarte, Bankeinzug.

Wir haben gestern auch den Vertrag bei Ordis unterschrieben. Ordis ist ein Aggregator, der unsere Produktionen an den iTunesMusic Store, Amazon mp3, musicload.de etc. verteilt. Eine Wiener Firma, die, so haben wir den Eindruck, aus einem ähnlichen Geist wie unserem heraus, ihre Arbeit macht, wir fühlen uns dort gut aufgehoben. Wir denken, so in etwa 4-5 Wochen wird die 1,2…4 Produktion auch auf den Download-Plattformen verfügbar sein.

In der Zwischenzeit (ab 2. Mai 2011) können Downloads auch auf unserer Website gekauft werden.

In Kürze wird die CD dann auch auf Amazon.de zu bekommen sein, es fehlt uns dazu noch an Erfahrung, wie schnell dort neue Artikel aufgenommen und verfügbar gemacht werden.

Alles sehr spannend jedenfalls. 🙂

Bernhard & Cordula

Es ist tatsächlich geschafft!

Nach etwas mehr als einem Monat seit Beginn unser „Reise“ ist unser Label von Amazon als Vertriebspartner akzeptiert worden. Wir freuen uns natürlich sehr, da uns jetzt theoretisch der gesamte Weltmarkt (zumindest dort, wo man Amazon „empfangen“ kann) zur Verfügung steht.

Einen Tag nach meinem letzten „Reise“-Beitrag kam bereits der Bescheid über die deutsche Steuernummer.

Heute kam der „Bescheid über die Erteilung der Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (USt-IdNr.)“ vom Bundeszentralamt für Steuern in Deutschland, und damit haben wir alles, was wir brauchen.

Die Anmeldung bei Amazon Advantage ging dann recht schnell und unkompliziert, man wird sehr gut durch die verschiedenen Schritte geführt und kann kaum was falsch machen.

Nach ca. einer Stunde kam die Bestätigungsmail, dass wir aufgenommen wurden, jetzt fehlen nur noch die CDs.

Unsere erste Produktion wird „Ich denk mir eine Stadt“ von „1,2…4“ sein und erscheint am 2.5.2011. Natürlich werden wir die CD ausser auf unserer Website auch bei Amazon anbieten.

Sobald die CD erschienen ist, ist unser nächstes Bemühen, einen Label Code von der GVL zu bekommen, der die Grundlage für deutsche Radioeinsätze darstellt. Wir gehen fest davon aus, dass dies zu keiner weiteren „Reise“ ausarten wird.

🙂

Danke für Euer Interesse – Bernhard & Cordula

Hier ein kleiner Nachtrag zum letzten Teil meiner ‚vergnüglichen‘ Serie Der lange Weg nach Amazon oder „Wie ein Newcomer Musiker-Label versucht, bei Amazon CDs zu verkaufen“.

Nach einer weiteren Woche seit Erhalt und Bestätigung des Identifikationsbriefes der DKB Bank erhalte ich doch tatsächlich die Info, dass das Konto eröffnet wurde. Nach und nach trudeln die einzelnen Unterlagen wie PIN, TANs und Kreditkarte ein. Befremdlich wirkt für mich, dass ich sofort eine VISA Karte erhalte, obwohl ich noch nichts eingezahlt oder umgesetzt habe. Ich frage mich, wie hoch da mein Rahmen wohl sein mag.

Das deutsche Finanzamt lässt mit einer Antwort noch auf sich warten. Ich bezweifle zwar, dass sich hier deutsche Bürokratie-Gründlichkeit mit bayerischer Gemütlichkeit paart, doch die Vorurteile im Kopf funktionieren noch.

Sicherheitshalber installiere ich derzeit auch ein Bestell- und Bezahlsystem direkt auf der Label Website, damit Kaufimpulse geneigter Besucher ab 2. Mai auch ihre glückliche Erfüllung finden können.

😉

Nebenbei bemerkt wären auch die Gewinnspannen bei Direktverkauf über die Website höher.

Also: Weiter warten.

Bernhard

Geschafft! Seit Tagen war ich damit beschäftigt, für unsere Website ein Bezahlsystem einzurichten. Zukünftige Kunden sollen bequem CDs bestellen können. PayPal erscheint uns dabei am sinnvollsten, auch weil man als Käufer nicht unbedingt einen PayPal Konto benötigt, sondern die Kreditkartendaten auch direkt eingeben kann.

Leider ist die optische Gestaltung nicht gut dokumentiert, sodass ich kurzfristig auf das erstklassige JotForm ausgewichen bin, die bei einem kostenlosen Account aber nur 10 Transaktionen pro Monat erlauben.

Mit viel Internetrecherche und Ausprobieren habe ich es schliesslich geschafft, Buttons und Schrift nach unseren Wünschen zu stylen. Hier das Ergebnis:

 

 

Der Standard PayPal Button hatte das Ganze etwas zu bunt gemacht, deshalb der einfache Form-Button.

Die CD, um die es hier geht, erscheint am 2. Mai, dann geht auch die Seite online.

Bernhard

Gute zwei Wochen sind seit Teil 1 unserer Wanderung nach Amazon vergangen, und wir sind ein schönes Stück weitergekommen.

Da mir die Unsicherheit mit dem Privat-/Geschäftskonto bei Amazon keine Ruhe liess, hakte ich nach und erfuhr, dass das Händler-Verrechnungskonto nicht unbedingt auf den Namen des Labels lauten muss. Also den Antrag auf ein Privatkonto bei der DKB Bank ausgefüllt und abgeschickt.

Nach etwas mehr als einer Woche seit der Beantragung kam per Post die Bestätigung über die Firmenbucheintragung. In der Zwischenzeit hatte ich mir den Antrag zur Erteilung einer deutschen Steuernummer genauer angesehen und ihn auch schon ausgefüllt, soweit ich ihn halt verstanden hatte. 😦

Und es muss ein Firmenbuchauszug beigelegt werden. Die Internetrecherche ergab, dass man den nicht, wie ich naiverweise annahm, gleich bei der Gewerbescheinerteilung bekommt, nein,den muss man extra kaufen, wofür es verschiedene Stellen gibt. Preise bis zu€ 16,-. Ist auch via Internet möglich, aber die meisten verlangen eine Registrierung, die Tage dauert und die, die sofort liefern, kosten über € 10,-. Bisschen viel für einen DIN A 4 Zettel.

Wie schon öfter überrascht auch hier wieder das österreichische E-Government. Am Ballhausplatz in Wien bekommt man den Firmenbuchauszug sofort, zum unschlagbaren Preis von € 2,40 inkl. 20% Mwst.

Da es wegen der Veröffentlichung unseres ersten Albums am 2. Mai 2011 etwas pressiert, hatte ich mir vorgenommen, alles an einem Tag zu erledigen. Also: Gewerbeschein bei WKO besorgen, Antrag für die deutsche Steuernummer ausfüllen, Firmenbuchauszug holen und alles gleich zur Post.

Am Morgen rief ich in München an und füllte den Antrag mit Hilfe des wieder sehr entspannten aber kompetenten Beamten aus. Zum Glück, muss ich sagen, denn diese Handels-/Lieferausdrücke und Verhältnisse waren (und sind) unbekanntes Terrain. Und noch mehr Verzögerung wegen Ungültigkeit wäre echt kontraproduktiv.

Kurz vor meinem Abmarsch Richtung WKO sah ich auf dem Finanzamtsantrag, dass auch eine Bestätigung der österreichischen Steuerbehörde velangt wird. Mein Anruf in München bestätigt, dass es ein Zettel mit Stempel sein muss. Also auch noch zum Wiener Finanzamt, das nicht gerade auf dem Weg liegt.

Der Besuch beim WKO ergab, dass der Gewerbeschein vom Magistrat zugeschickt wird, was ohne Firmenbucheintragung die Sache noch weiter verzögert hätte. Puh, Glück gehabt.

Dann zum Finanzamt, wo eine Menge Menschen ihren wohlverdienten Lohnsteuerjahresausgleich machen oder verschiedene Beihilfen beantragen wollten.

FA 2/20/21/22

Wie immer in der falschen Schlange angestellt, dann den Fragebogen ausgefüllt, wegen der Labelgründung. Während des Ausfüllens höre ich, wie eine ausländische Kundin ziemlich unfreundlich abgekanzelt wird und entscheide mich für eine andere Schlange, da ich mich nicht auch noch mit den seelischen Belangen der Mitarbeiter herumschlagen will.

Der junge Mann gibt mir dann auch das Formular für die Finanzamtsbestätigung für Deutschland, eine sogenannte „Ansässigkeitsbescheinigung“.

Ausfüllen natürlich in doppelter Ausführung. Wieder Fragen, wieder anstellen. Bekomme aber dann meinen Stempel und bin fertig.

Die Freundlichkeit von Beamten ist ein zerbrechlich Gut, zum ersten Mal seit den ganzen Behördengängen sehe ich so etwas wie Willkür und Mangel an Erkenntnis ihrer Zugehörigkeit zum Dienstleistungsgewerbe.

Beim Hinausgehen sehe ich noch folgendes Schild, das es gleich in mehrfacher Ausfertigung gibt:

Modern Times

 

Der Besuch beim Finanzamt hat mich über eine Stunde gekostet, jetzt ab zur Post und den Packen nach München, Priority per Einschreiben. Damit ist für heute alles erledigt und ich auch.

Ein paar Tage später erhalte ich von der DKB den Identbrief. Ich muss mich gegenüber der Post ausweisen, die bestätigen das und der Brief wird zurück zur DKB nach Deutschland geschickt. Nach Anruf dort erfahre ich, dass es jetzt noch ca. zwei Wochen dauert, bis ich meine Kontodaten erhalte.

Also Lots of Bürokratie, schnell geht garnichts (ausser dem Firmenbuchauszug). Jedoch überwiegend freundliche und kompetente Leute.

In der Zwischenzeit gibt es auch erste Inhalte auf der Website, die nächste Entscheidung ist dann bzgl. Vertrieb für Downloads. Und der Weg nach Amazon könnte noch eine Weile dauern. Stay tuned.

Bernhard

Die beiden Info-Seiten „Über CCR“ und „Unser Angebot“ sind jetzt verfügbar und geben Auskunft darüber, was wir mit CorCordis Records vorhaben und welche Möglichkeiten uns derzeit zur Verfügung stehen.

Die Links sind unterhalb des Label Schriftzuges zu finden.

Danke – Bernhard

CorCordis Records ist ein österreichisches Label, gegründet von Musikern für Musiker. Ursprünglich nur zur Veröffentlichung der eigenen Projekte von Cordula und Bernhard van Ham gedacht, bieten wir jetzt jedem die Möglichkeit, seine/ihre Musik bei uns zu veröffentlichen.

Website Link

Um neue Beiträge per E-Mail zu erhalten, hier die E-Mail-Adresse eingeben.

Schließe dich 3 Followern an

CorCordis Records auf Twitter

Bernhard van Ham auf Twitter

Kategorien

Werbeanzeigen
%d Bloggern gefällt das: